Die Zahlungsmoral der 18- bis 24-Jährigen wird immer schlechter.

Gerade die Jungen Menschen, verschulden sich häufiger als die Erwachsenen. Der sorglose Umgang mit ihrer Kreditkarte und der Kauf auf Pump bei den Onlinehändler, übersteigt häufig ihr monatliches Buget. So werden Monatlich, immer mehr Schulden angehäuft, die alleine durch dass unüberlegte Konsumverhalten der jungen Menschen verursacht werden. Der Zwang immer das neueste Smartphone zu besitzen und um jeden Preis Modisch gekleidet zu sein. Jungen Menschen, machen sich kaum Gedanken über ihre Ausgaben und was Sie dass alles tatsächlich kostet. Eine Inkasso-Umfrage des BDIU ergab „Zahlungsverhalten in der Wirtschaft besser, gleichzeitig aber mehr neue Schulden für den Konsum – BDIU: Schnellere Verbraucherinsolvenz gibt falsche Anreize – Bundesregierung soll Gesetz gegen Zahlungsverzug nachbessern“

Die Junge-Generation, macht die meisten Schulden bei den Mobilfunkanbietern und den Onlinehändlern. Heute können wir fast alles auf Raten kaufen, viele Händler locken mit ihren günstigen Angeboten. Ein neuer LCD Fernseher oder eine Playstation 4, wen sie wen sie geraden nicht flüssig sind, so nutzen Junge Menschen häufig die Kreditkarte oder lassen es Finanzieren.

Es wäre ja alles nicht so schlimm, wen sie bei ihren Einkäufen, mit Verantwortung umgehen würden. Die Inkasso-Unternehmen, bemängeln das Zahlungsverhalten der Jungen Kunden. 69 Prozent der Inkasso-Unternehmen, geben die Schuld für diese Entwicklung den Eltern. Die in der Vergangenheit ihren Schützlingen nicht beigebracht haben, wie man verantwortungsvoll mit seinen Finanzen umgeht.

Im Konsumrausch voll in die Schuldenspirale.

Ist man einmal drin, da kommt man auch schwer wider raus. Die Politik will den verschuldeten Verbrauchern in Zukunft helfen, aus den Schulden herauszukommen. So können Verbraucher die einen Insolvenzantrag nach den 1 Juli 2014 stellen, bereits nach drei Jahren schuldenfrei werden.
Dass setzt voraus, das sie bis dahin mindestens 35 Prozent des Geldes sowie die Verfahrenskosten zurückgezahlt haben. Wer sich für eine Privatinsolvenz entscheidet, muss sich an sie strengen Auflagen halten.

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